Die KPS

 

Die Karl-Popper-Schule wird im Sommer 2019 ihre Arbeit als gymnasiale Sekundarstufe I aufnehmen (die Sek II wird noch im Halbjahr des Schulstarts beantragt).

Im Mittelpunkt steht eine in Deutschland neue Form der individuellen Förderung, die es möglich macht, die Entwicklung der einzelnen Schülerinnen und Schüler von dem Lernfortschritt einer Klasse zu lösen. Aus den Bedürfnissen der Hochbegabtenförderung entwickelt, bietet die KPS Möglichkeiten für individuelle Beschleunigung, aber auch für Verlangsamung, wenn besondere Bedürfnisse dies nahelegen — wie etwa nach früher Einschulung und mehrfachem Springen, nach längerer Krankheit oder Umzug aus einem anderen Bundesland. Die Karl-Popper-Schule will sicherstellen, dass ihre Schülerinnen und Schüler Eigeninitiative und persönliches Engagement für ihre Lernarbeit  entwickeln und die Kooperation mit den Anderen für sie zur Chance und Erweiterung wird.

Der Standort der Karl Popper-Schule  hier

Über die wissenschaftlichen Grundlagen der Didaktik der KPS auf den Seiten des Instituts für Leistungsentwicklung hier