Anders lernen

 

Die Karl-Popper-Schule wird – voraussichtlich – im Sommer 2018 ihre Arbeit als Integrierte Gesamtschule / Ganztagsschule aufnehmen (die Sek II folgt im Abstand von 2-3 Jahren).

Im Mittelpunkt steht eine in Deutschland neue Form der individuellen Förderung, die es möglich macht, die Entwicklung der einzelnen Schülerinnen und Schüler von dem Lernfort- schritt einer Klasse zu lösen. Aus den Bedürfnissen der Hochbegabtenförderung entwickelt, bietet die KPS Möglichkeiten für individuelle Beschleunigung, aber auch für Verlangsamung, wenn besondere Bedürfnisse dies nahelegen — wie etwa nach früher Einschulung und mehrfachem Springen, nach längerer Krankheit oder Umzug aus einem anderen Bundesland. Die Karl-Popper-Schule will sicherstellen, dass ihre Schülerinnen und Schüler Eigeninitiative und persönliches Engagement für ihre Lernarbeit  entwickeln und die Kooperation mit den Anderen für sie zur Chance und Erweiterung wird. 

 

Für weitere Information besuchen Sie die Seite des Instituts für Leistungsentwicklung IGL