Abitur an der KPS

Die KPS ist ein sogenanntes G9-Gymnasium, wird also die Jahrgangsstufen 5 bis 13  führen. Die Jahrgangsstufe 11 hat nach Oberstufenverordnung insbesondere im ersten Halbjahr kompensatorische Aufgaben: Sie soll die Schülerinnen und Schüler, die aus der Sekundarstufe 1 kommen, zusammenführen mit von außen hinzukommenden Schüler*innen und einen gemeinsamen  Lernstand als Ausgangsbasis für die zweijährige Qualifizierungsphase sicherstellen. Im zweiten Halbjahr der Einführungsphase arbeiten die Schüler*innen bereits im Kurssystem, das in der zweijährigen Qualifizierungsphase fortgesetzt wird.

Die Gymnasiale Oberstufe wurde im Januar 2021 für die KPS beantragt. Der Unterricht wird für die Einführungsphase bereits seit dem Schuljahr 20/21 nach den Bestimmungen des Landesabiturs Hessen erteilt und in diesem Schuljahr 2021/22 mit dem Unterricht für die Qualifizierungsphase (Q1) erweitert. Die Prüfung wird jedoch bis zur Genehmigung durch das Staatliche Schulamt nach den Richtlinien des Externenabiturs vor dem Prüfungsausschuss eines öffentlichen Gymnasiums abgelegt. Die erste Abiturientin hat im Frühjahr 2021 ihr Abitur mit gutem Erfolg bestanden.

Das Schuljahr 2021/22 wurde in der KPS mit einer 6-wöchigen „Expertisierungsphase“ eröffnet. Ziel war, die von langen Lockdowns ermüdeten Schüler*innen wieder zu aktivieren (    ); aber auch, sie mit Forschungsprojekten an das wissenschaftspropädeutische Arbeiten der Oberstufe heranzuführen. Rahmenthema war der „Waldzustandsbericht der Stadt Frankfurt“.  Die Expertisierungsphase wird mit einer Facharbeit abgeschlossen, die im Rahmen der Abitursvorbereitung als Leistungsnachweis dient.

Mit dem Revierförster im Stadtwald

     

Abitur an der KPS

Die KPS ist ein sogenanntes G9-Gymnasium, wird also die Jahrgangsstufen 5 bis 13  führen. Die Jahrgangsstufe 11 hat nach Oberstufenverordnung insbesondere im ersten Halbjahr kompensatorische Aufgaben: Sie soll die Schülerinnen und Schüler, die aus der Sekundarstufe 1 kommen, zusammenführen mit von außen hinzukommenden Schüler*innen und einen gemeinsamen  Lernstand als Ausgangsbasis für die zweijährige Qualifizierungsphase sicherstellen. Im zweiten Halbjahr der Einführungsphase arbeiten die Schüler*innen bereits im Kurssystem, das in der zweijährigen Qualifizierungsphase fortgesetzt wird.

Die Gymnasiale Oberstufe wurde im Januar 2021 für die KPS beantragt. Der Unterricht wird für die Einführungsphase bereits seit dem Schuljahr 20/21 nach den Bestimmungen des Landesabiturs Hessen erteilt und in diesem Schuljahr 2021/22 mit dem Unterricht für die Qualifizierungsphase (Q1) erweitert. Die Prüfung wird jedoch bis zur Genehmigung durch das Staatliche Schulamt nach den Richtlinien des Externenabiturs vor dem Prüfungsausschuss eines öffentlichen Gymnasiums abgelegt. Die erste Abiturientin hat im Frühjahr 2021 ihr Abitur mit gutem Erfolg bestanden.

Das Schuljahr 2021/22 wurde in der KPS mit einer 6-wöchigen „Expertisierungsphase“ eröffnet. Ziel war, die von langen Lockdowns ermüdeten Schüler*innen wieder zu aktivieren (    ); aber auch, sie mit Forschungsprojekten an das wissenschaftspropädeutische Arbeiten der Oberstufe heranzuführen. Rahmenthema war der „Waldzustandsbericht der Stadt Frankfurt“.  Die Expertisierungsphase wird mit einer Facharbeit abgeschlossen, die im Rahmen der Abitursvorbereitung als Leistungsnachweis dient.

Mit dem Revierförster im Stadtwald

      

Erreichbarkeiten

Schulleitung                                          0170 8035937                 Dipl.-Psych. Thomas Eckerle        thomas.eckerle@k-p-schule.de

Stellvertretender Schulleiter               069 8700469-80             Herr Jonathan Cardy                     jonathan.cardy@k-p-schule.de

Unterrichtsleitung                                0176 43637984               Prof. Dr. Anne Eckerle                   a.eckerle@k-p-schule.de

Oberstufenleitung                               069 8700469-80              Frau Anna Reckers                        anna.reckers@k-p-schule.de

Was macht man nur mit diesem Kind?

Ein zierlicher Sechsjähriger erklärt mir, dass das binäre Zahlensystem die Basis 2 und das Dezimalsystem die Basis 10 habe. Zum Spaß rechnet er eine im binären Alphabet geschriebene Botschaft in beiden Systemen aus und kichert über meine Frage, ob er nun gerade rechne oder eine neue Botschaft schreibe. Er hat den Grundschulstoff in allen Fächern hinter sich gelassen und geht in die Schule, um Freunde zu treffen. Nicht immer rettet das über die sinnlose Unterrichtszeit, so dass das Leiden an der Irrelevanz von Schule immer wieder belastet.

Deutschland hat kein Angebot für dieses Kind. Die Empfehlung des befragten Schuljuristen: Das Kind regulär in die erste oder zweite Klasse einzuschulen und zu warten, was geschieht … Es könne dann der Schulpsychologische Dienst mit der Aufgabe befasst werden, das sei der rechtlich vorgesehene Weg. Der Vorschlag führte nicht zur Entlastung der ratlosen Eltern.

Ende August 2018 haben sich Fachleute aus dem Kultusministerium, dem Staatlichen Schulamt Frankfurt und dem Institut für Leistungsentwicklung (IGL) zusammengesetzt und nach einer Lösung gesucht. Ein oder mehrere Sabbath-Jahre, die mit außercurricularer Arbeit verbracht werden, ohne dass der Junge in den Jahrgangsstufen vorrückt? In ein Gymnasium einschulen, so dass er mit pubertierenden Jugendlichen gemeinsam arbeitet?

Zum Schuljahr 2019/20 darf er in eine weiterführende Schule eintreten …