KPS bei „Jugend forscht“ ausgezeichnet

24 teilnehmende Schüler*innengruppen, davon 7 aus der KPS. Und sie haben es alle sehr gut gemacht. Unter anderem die ersten Plätze in Arbeitswelt, Chemie und Physik. Gratulation unseren jungen Wissenschaftler*innen und unser herzlicher Dank an die unterstützenden Kolleg*innen – allen voran die Koordinatorin, Frau Marina Ipatova-Arendt. Ihre Mühe wurde belohnt; die KPS erhält den Schulpreis des hessischen Sponsorpools.

Hier der Link zur vollständigen Siegerehrung mit einer zusammenfassenden Beschreibung der Projekte.

Geschafft – die Jugend-forscht-Gruppe nach ihren Vorträgen. Von unseren zehn jungen Wissenschaftler*innen waren nur 6 live bei der Präsentation, die anderen mussten digital zugeschaltet werden. Links hinten die Koordinatorin der Gruppe, Frau Marina Ipatova-Arendt.

Hier gibt es einen Überblick über die Teilnehmenden der KPS und eine schriftliche Kurzdarstellung der Projekte.

Abitur an der KPS

Die KPS ist ein sogenanntes G9-Gymnasium, sie führt also in der Sekundarstufe 1 die Jahrgangsstufen 5 bis 10 und wird mit den Jahrgangsstufen 11 bis 13 zum Abitur fortsetzen. Die Jahrgangsstufe 11 hat nach Oberstufenverordnung insbesondere im ersten Halbjahr kompensatorische Aufgaben: Sie soll die Schülerinnen und Schüler, die aus der Sekundarstufe 1 kommen, zusammenführen mit von außen hinzukommenden Schüler*innen und einen gemeinsamen  Lernstand als Ausgangsbasis für die zweijährige Qualifizierungsphase sicherstellen. Im zweiten Halbjahr der Einführungsphase arbeiten die Schüler*innen bereits im Kurssystem, das in der zweijährigen Qualifizierungsphase fortgesetzt wird.

Wichtig: Bis zur Genehmigung einer eigenen Gymnasialen Oberstufe durch das Staatliche Schulamt legen die Schüler*innen, die aus der Jgst. 10 nach Jgst. 11 versetzt werden, das sogenannte Nichtschülerabitur ab. Dies erfolgt vor dem Prüfungsausschuss eines öffentlichen Gymnasiums. Die erste Abiturientin hat im Frühjahr 2021 auf diesem Weg ihr Abitur mit gutem Erfolg bestanden.

Das Schuljahr 2021/22 wurde in der KPS mit einer 6-wöchigen „Expertisierungsphase“ eröffnet. Ziel war, die von langen Lockdowns ermüdeten Schüler*innen wieder zu aktivieren; aber auch, sie mit Forschungsprojekten an das wissenschaftspropädeutische Arbeiten heranzuführen, das Ziel der Oberstufenarbeit ist. Rahmenthema war der „Waldzustandsbericht der Stadt Frankfurt“.  Die Expertisierungsphase wurde mit einer Facharbeit abgeschlossen, die im Rahmen der Abitursvorbereitung als Leistungsnachweis dient.

Im Schuljahr 2022/23 wird diese bewährte Form der intensiven Arbeit fortgesetzt. Dieses Mal werden Fremdsprachen im Mittelpunkt stehen. Die Schülerinnen und Schüler werden vier Wochen lang ganztägig ihre fremdsprachlichen Kenntnisse abrunden und an Projekten aus den Bereichen Textproduktion, Literatur und Landeskunde arbeiten.

Eindrücke aus dem Schuljahr 2021/22:   Mit dem Revierförster im Stadtwald

     

Stehpaddeln auf dem Main, Projekt Sportwissenschaften

Abitur an der KPS

Die KPS ist ein sogenanntes G9-Gymnasium, führt also in der Sekundarstufe 1 die Jahrgangsstufen 5 bis 10 und wird diese mit den Jahrgangsstufen 11 bis 13 zum Abitur fortsetzen. Die Jahrgangsstufe 11 hat nach Oberstufenverordnung insbesondere im ersten Halbjahr kompensatorische Aufgaben. Sie soll die Schülerinnen und Schüler, die aus der Sekundarstufe 1 kommen, zusammenführen mit von außen hinzukommenden Schüler*innen und einen gemeinsamen Lernstand als Ausgangsbasis für die zweijährige Qualifizierungsphase sicherstellen. Im zweiten Halbjahr der Einführungsphase arbeiten die Schüler*innen bereits im Kurssystem, das in der zweijährigen Qualifizierungsphase fortgesetzt wird.

Bis zur Genehmigung einer eigenen Gymnasialen Oberstufe durch das Staatliche Schulamt legen die Schüler*innen, die aus der Jgst. 10 nach Jgst. 11 versetzt werden, das sogenannte Nichtschülerabitur ab. Dies erfolgt vor dem Prüfungsausschuss eines öffentlichen Gymnasiums. Die erste Abiturientin hat im Frühjahr 2021 auf diesem Weg ihr Abitur mit gutem Erfolg bestanden.

Das Schuljahr 2021/22 wurde in der KPS mit einer 6-wöchigen „Expertisierungsphase“ eröffnet. Ziel war, die von langen Lockdowns ermüdeten Schüler*innen wieder zu aktivieren, aber auch, sie mit Forschungsprojekten an das wissenschaftspropädeutische Arbeiten der Oberstufe heranzuführen. Rahmenthema war der „Waldzustandsbericht der Stadt Frankfurt“. Die Expertisierungsphase wurde mit einer Facharbeit abgeschlossen, die im Rahmen der Abitursvorbereitung als Leistungsnachweis dient.

Im Schuljahr 2022/23 wird diese bewährte Form der intensiven Arbeit fortgesetzt. Dieses Mal werden Fremdsprachen im Mittelpunkt stehen. Die Schülerinnen und Schüler werden vier Wochen lang ganztägig ihre fremdsprachlicen Kenntnisse abrunden und an Projekten aus den Bereichen Textproduktion, Literatur und Landeskunde arbeiten.

Mit dem Revierförster im Stadtwald

      

Stehpaddeln auf dem Main

Erreichbarkeiten

Schulleitung                                          0170 8035937                 Dipl.-Psych. Thomas Eckerle        thomas.eckerle@k-p-schule.de

Stellvertretender Schulleiter               069 8700469-80             Herr Jonathan Cardy                     jonathan.cardy@k-p-schule.de

Unterrichtsleitung                                0176 43637984               Prof. Dr. Anne Eckerle                   a.eckerle@k-p-schule.de

Oberstufenleitung                               069 8700469-80              Frau Anna Reckers                        anna.reckers@k-p-schule.de

Was macht man nur mit diesem Kind?

Ein zierlicher Sechsjähriger erklärt mir, dass das binäre Zahlensystem die Basis 2 und das Dezimalsystem die Basis 10 habe. Zum Spaß rechnet er eine im binären Alphabet geschriebene Botschaft in beiden Systemen aus und kichert über meine Frage, ob er nun gerade rechne oder eine neue Botschaft schreibe. Er hat den Grundschulstoff in allen Fächern hinter sich gelassen und geht in die Schule, um Freunde zu treffen. Nicht immer rettet das über die sinnlose Unterrichtszeit, so dass das Leiden an der Irrelevanz von Schule immer wieder belastet.

Deutschland hat kein Angebot für dieses Kind. Die Empfehlung des befragten Schuljuristen: Das Kind regulär in die erste oder zweite Klasse einzuschulen und zu warten, was geschieht … Es könne dann der Schulpsychologische Dienst mit der Aufgabe befasst werden, das sei der rechtlich vorgesehene Weg. Der Vorschlag führte nicht zur Entlastung der ratlosen Eltern.

Ende August 2018 haben sich Fachleute aus dem Kultusministerium, dem Staatlichen Schulamt Frankfurt und dem Institut für Leistungsentwicklung (IGL) zusammengesetzt und nach einer Lösung gesucht. Ein oder mehrere Sabbath-Jahre, die mit außercurricularer Arbeit verbracht werden, ohne dass der Junge in den Jahrgangsstufen vorrückt? In ein Gymnasium einschulen, so dass er mit pubertierenden Jugendlichen gemeinsam arbeitet?

Zum Schuljahr 2019/20 darf er in eine weiterführende Schule eintreten …